Von weisen Narren, gutem Essen und Freundschaft

Von weisen Narren, gutem Essen und Freundschaft

Mein Besuch beim ORF Ende Janu­ar 2024 war ein ganz beson­de­res Ver­gnü­gen für mich. Ich war ein­ge­la­den in die Radio­sen­dung „Die sagen­haf­te Stun­de“ mei­nes lang­jäh­ri­gen Kol­le­gen und Freun­des, dem wun­der­ba­ren öster­rei­chi­schen Mär­chen- und Geschich­ten­er­zäh­lers Hel­mut Witt­mann. 

Hel­mut Witt­mann ist eine Insti­tu­ti­on im Uni­ver­sum der Geschich­ten­er­zäh­ler. Ein abso­lu­tes Ori­gi­nal. Einer der sich nicht ver­stellt. Einer, der ganz in sich ruht. Und in der Ruhe liegt ja bekannt­lich die Kraft. Denn er ist auch ein ganz Wacher. Einer mit Weit­blick. Und einer, dem das Geschichten­erzählen ganz ein­fach im Blut liegt.

2024-10-11 📢 Storytelling mit Musik auf den Rosenheimer Kleinkunsttagen

2024-10-11 📢 Storytelling mit Musik auf den Rosenheimer Kleinkunsttagen

Am 11. Okto­ber 2024 tritt Tor­men­ta Jobar­teh bei der Eröff­nungs­ver­an­stal­tung der Rosen­hei­mer Klein­kunst­ta­ge auf. Mit Sto­rytel­ling und Musik. Die belieb­ten Rosen­hei­mer Klein­kunst­ta­ge fin­den heu­er vom 11. — 26. Okto­ber 2024 statt — alle Ver­an­stal­tun­gen im Lok­schup­pen Rosen­heim. Ver­an­stal­tungs­be­ginn ist jeweils 19.30 Uhr. Das Fes­ti­val­ca­fé hat ab 18.30 Uhr bis 23.00 Uhr geöffnet.

Ver­an­stal­tet wird das belieb­te Event vom FJR — För­der­ver­ein Jugenar­beit Rosen­heim: Moti­va­ti­on und Visi­on der Ver­an­stal­ter: “Unser Anlie­gen ist die Jugend und unse­re Lei­den­schaft ist die Kul­tur. Daher ver­bin­den wir seit vie­len Jah­ren bei­des mit­ein­an­der und bil­den mit den Rosen­hei­mer Klein­kunst­ta­gen einen wich­ti­gen Bau­stein in der kul­tu­rel­len Land­schaft Rosen­heims. Neu­ent­de­ckun­gen, bekann­te Grö­ßen, regio­na­le Grup­pen und weit ange­reis­te Acts – in unse­rem Pro­gramm fin­det sich für jeden Geschmack etwas Pas­sen­des.” Der Erlös der Ver­an­stal­tun­gen fließt jeweils in diver­se Pro­jek­te der Jugendarbeit. 

2024-07-14 📢 Sunrise-Festival mit Tormenta Jobarteh

2024-07-14 📢 Sunrise-Festival mit Tormenta Jobarteh

Vom 11. bis 14. Juli 2024 fin­det das Sun­ri­se-Fes­ti­val statt: Bin sehr gespannt, weil ich heu­er das ers­te Mal dabei bin — am 14. Juli auf der Haupt­büh­ne mit mei­nem Sto­rytel­ling-Pro­gramm, spe­zi­ell für Kids & Family.

Die Ver­an­stal­ter kün­di­gen das Fes­ti­val mit fol­gen­den Wor­ten an:
„4 Tage Peace & Love zusam­men mit der Sun­ri­se Fam im schö­nen Min­del­tal bei Bur­ten­bach: Na wenn das kein Grund zur Vor­freu­de ist 😉 Auch in 2024 wird es wie­der ein bun­tes Rah­men­pro­gramm mit inter­na­tio­na­len und natio­na­len Acts auf drei Büh­nen, ver­schie­de­ne Work­shops, unse­ren belieb­ten Kids Cor­ner, den gro­ßen Welt­markt mit köst­li­cher Food­mei­le uvm. geben. Der Ear­ly-Bird Ticket­vor­ver­kauf ist gestar­tet und wir freu­en uns schon ohne Ende Euch alle bald wie­der­zu­se­hen. One Love. One Heart. One Family.“

Web­site-Infos über die Veranstaltung: »>

 

2024-07-27 📢 16. Afrikatage Nürtingen mit Tormenta Jobarteh

2024-07-27 📢 16. Afrikatage Nürtingen mit Tormenta Jobarteh

In Baden-Würt­tem­berg fin­den vom 26. bis 28. Juli 2024 heu­er die 16. Afri­ka­ta­ge in Nür­tin­gen statt. Gebo­ten wer­den: Afri­ka­ni­scher Markt, afri­ka­ni­sche Spe­zia­li­tä­ten, Kin­der­pro­gramm, Live­bands und Tan­zen bis spät in die Nacht. Trom­mel­work­shops und Ausstellungen.

Auf­tritt Tor­men­ta Jobar­teh 

am 27. Juli auf — mit Sto­rytel­ling und Kora-Spiel. Pro­gramm: “Jeli­ba, der Geschichtenerzähler”

Termin/​Uhrzeit
Fr. 26. Jul 2024 — So. 28. Jul 2024

Fr. 16–24, Sa. 11–24, So. 11–18 Uhr

Prei­se
Ein­tritt frei, Trom­mel­work­shop Kin­der 10 und Erw. 20 EUR

Ver­an­stal­tungs­ort
Alte See­gras­spin­ne­rei
Plochin­ger Str. 14
72622 Nür­tin­gen

Ver­an­stal­ter
Namel e.V.
72622 Nür­tin­gen
Tel. +49 7022 2096-172

Infos vom Ver­an­stal­ter — hier »>

2024-07-07 📢 Afrika Kulturtage Forchheim mit Tormenta Jobarteh

2024-07-07 📢 Afrika Kulturtage Forchheim mit Tormenta Jobarteh

Das erfolg­rei­che Fes­ti­val “Afri­ka Kul­tur­ta­ge”  in der male­ri­schen Kai­ser­pfalz bringt drei Tage lang Kunst, Musik und Tanz aus Afri­ka nach Ober­fran­ken! Mit dabei Tor­men­ta Jobar­teh — auch bekannt als “Der Baye­ri­sche Griot”.

Vom 5. bis 7. Juli 2024 prä­sen­tie­ren sich erneut die Afri­ka-Kul­tur­ta­ge in Forch­heim — exo­tisch, far­ben­froh und viel­fäl­tig! Tor­men­ta Jobar­teh ist am 7. Juli mit einem Auf­tritt als Sto­rytel­ler und Kora-Spie­ler dabei und freut sich auf euren Besuch. Pro­gramm: “Jeli­ba, der Geschichtenerzähler”.

Außer­dem erwar­ten Sie laut Ver­an­stal­ter: Eine Afri­ka-Son­der­aus­stel­lung, das gro­ße Abend­kon­zert, der tra­di­tio­nel­le afri­ka­ni­sche Markt und Trom­mel- und Tanz­work­shops sor­gen für Musik­ge­nuss, Spaß und Unterhaltung. 

Die Afri­ka Kul­tur­ta­ge wer­den vom Pfalz­mu­se­um Forch­heim mit Unter­stüt­zung des Jun­gen Thea­ters Forch­heim e.V. organisiert.

Happy Holidays — Neues Outfit für 2. Auflage

Happy Holidays — Neues Outfit für 2. Auflage

Für alle Fans von Tor­men­ta Jobar­teh und Jobar­teh Kun­da sowie alle die noch ein Last-Minu­te-Geschenk suchen — für bes­te Freun­de oder für sich selbst: 

Ver­schen­ken Sie ein span­nen­des, humor­vol­les Lese­aben­teu­er für ein paar relax­te Stun­den. Z.B. die Künst­ler-Auto­bio­gra­fie “Der Baye­ri­sche Gri­ot” von Tor­men­ta Jobar­teh, Band­lea­der der Welt­mu­sik-Grup­pie­rung “Jobar­teh Kun­da”, der sei­ne aben­teu­er­li­che Lebens­ge­schich­te auf­ge­schrie­ben hat, die ihn rund um den Erd­ball führte.

Das Buch erscheint jetzt in der 2. Auf­la­ge mit neu­em Cover — als Paper­back, Hard­co­ver mit Schutz­um­schlag sowie als eBook. Z.B. im BoD-Shop.

Budapest emlékei = Memories of Budapest

Budapest emlékei = Memories of Budapest

Die Stadt ist nicht umsonst ein ech­ter Tou­ris­ten­ma­gnet. Die Lage links und rechts der Donau ist wirk­lich male­risch und die vie­len archi­tek­to­ni­schen Sehens­wür­dig­kei­ten ver­set­zen einen aus dem Stand in ver­gan­ge­ne Jahr­hun­der­te zurück. Kein Wun­der, dass das Donau-Ufer und ande­re Stadt­tei­le von Buda­pest zum UNESCO-Welt­erbe gehören …

Mit über 1,7 Mil­lio­nen Ein­woh­nern ist Buda­pest nicht nur die Haupt­stadt, son­dern auch die größ­te Stadt Ungarns. Ent­stan­den im 19. Jahr­hun­dert durch die Zusam­men­le­gung der bis dahin eigen­stän­di­gen Städ­te Buda und Óbu­da (west­li­ches Donau-Ufer) sowie Pest (öst­li­ches Donau-Ufer). 

Wo die Ver­gan­gen­heit total leben­dig ist

Ich war mit dem Zug ange­reist. Mein Ziel: das Unga­ri­sche Natio­nal Muse­um in Pest mit sei­nem weit­läu­fi­gen Park, dem Muse­ums­gar­ten. Eben­falls erbaut Anfang des 19. Jahr­hun­derts. Übri­gens ein geschichts­träch­ti­ger Ort: 1848 war hier der Aus­gangs­punkt der Unga­ri­schen Revolution.

Hier soll­te das Open Air Fes­ti­val statt­fin­den. Ich wur­de von einem Fah­rer mit schö­nem Auto am Bahn­hof in Emp­fang genom­men. Und los ging’s — hin­ein ins übli­che Groß­stadt-Getüm­mel. Aller­dings, wie gesagt, mit dem ein­zig­ar­ti­gen Flair ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te. Da kam mir das lang­sa­me Stop-and-Go für ein pri­va­tes  Sight­see­ing gera­de recht … 

Es gab unend­lich viel zu schau­en und zu bestau­nen: Die impo­san­ten Fas­sa­den waren wirk­lich beein­dru­ckend und außer­ge­wöhn­lich prunk­voll. Auf den ers­ten Blick jeden­falls — bei genaue­ren Hin­se­hen sah man lei­der auch den nagen­den Zahn der Zeit bei der Arbeit. D.h. oft­mals brö­ckel­te lei­der der Putz von den Wän­den … Wie sich her­aus­stell­te, war mein Hotel eben­so luxu­ri­ös wie die gan­ze Umge­bung und lag zudem noch direkt gegen­über der Ver­an­stal­tungs-Loca­ti­on: Was für ein Traum! Mehr konn­te man sich nicht wünschen :-).

Tol­les Team­play an der Donau

Da Unga­risch als Spra­che nun wirk­lich, wirk­lich eine Fremd­spra­che ist war mei­ne Büh­nen­spra­che dies­mal Eng­lisch und wur­de von einer unga­ri­schen Kol­le­gin — Klit­sie-Sza­bad Bogi — in ihre Mut­ter­spra­che über­setzt. Bogi ent­pupp­te sich dabei schnell als ech­ter Glücks­fall! 

Nor­ma­ler­wei­se sind die­se „Über­set­zun­gen über drei Ecken“ oft ein ziem­li­ches Risi­ko — Sto­rytel­ling mit Über­set­zung ist nie ein­fach. Aber wenn der Über­setz­ter selbst ein guter Geschich­ten­er­zäh­ler ist — mit Gefühl für Timing — dann kann es sehr beson­ders sein! Ich habe so etwas schon beim Abra­pa­la­bra-Fes­ti­val in Süd­ame­ri­ka mit Boni als Über­set­zer erlebt oder mit Nzi, der ein guter Freund wur­de, bei mei­ner Goe­the-Insti­tut-Tour durch West­afri­ka. Und nun war Bogi wie­der so ein Fall. Sie ist Mit­glied der Meses­zó Asso­cia­ti­on — das ist eine renom­mier­te Ver­ei­ni­gung der unga­ri­schen Geschich­ten­er­zäh­ler. Sie liebt es beson­ders, Volks­mär­chen zu erzäh­len und forscht als Eth­no­gra­fin nach Schät­zen münd­li­cher Überlieferungen.

Ein wei­te­rer Glücks­fall war die her­vor­ra­gen­de Orga­ni­sa­ti­on des Fes­ti­vals. Die Ver­an­stal­ter waren alles tol­le inno­va­ti­ve Leu­te die sehr, sehr pro­fes­sio­nell arbei­ten. Bereits vor­ab war für Bogi und mich eine Online-Pro­be orga­ni­siert wor­den und als ich in Buda­pest ankam, war sie aller­bes­tens vor­be­rei­tet. Bes­te Gig-Vor­aus­set­zun­gen also! Inklu­si­ve traum­haf­te 25 Grad bei strah­len­dem Son­nen­schein. Mit einem begeis­ter­ten Publi­kum — es waren ins­ge­samt meh­re­re tau­send Besu­cher gekom­men, in einem traum­haf­ten Ambi­en­te und mit jeder Men­ge Spaß rock­ten wir gemein­sam die Büh­ne. Kösz — Bogi! (= Dan­ke — Bogi!)

Good Bye Buda­pest — Hel­lo Bad Aibling

Lei­der muss­te ich am nächs­ten Tag bereits um 6 Uhr in der Früh wie­der los, denn am Abend stand eine musi­ka­li­sche Lesung zu mei­ner Auto­bio­gra­fie „Der Baye­ri­sche Gri­ot“ daheim im baye­ri­schen Bad Aib­ling in mei­nem Ter­min­plan. Doch dank Pal, mei­nem freund­li­chen Chauf­feur, alles kein Pro­blem! Pünkt­lich wie ein Schwei­zer Uhr­werk hol­te er mich ab und fuhr mich zum Bahn­hof. Dies­mal erleb­te ich Buda­pest im Regen und freu­te mich noch ein­mal, dass wir tags zuvor anschei­nend den letz­ten schö­nen Som­mer­tag erwischt hat­ten. 

Da die Bahn Buda­pest pünkt­lich ver­ließ und alles nach Plan ver­lief, erreich­te ich mei­ne Fans in Bad Aib­ling ohne Pro­ble­me. In Deutsch­land erwar­te­te mich zudem ein Tem­pe­ra­tur­sturz um rund 20 Grad — brrr 🙂 — aber nichts­des­to­trotz wur­de es ein schö­ner Abend — zwar mit ein paar weni­ger Fans als in Ungarn, dafür aber ganz fami­li­är und „mit Tuch­füh­lung“ :-). 

In Buda­pest war es auf­grund der hohen Teil­neh­mer­zahl, was ja super­toll war, eher schwie­rig mit ein­zel­nen Fans — zum Bei­spiel jenen, die aus Deutsch­land ange­reist waren — in Kon­takt zu kom­men. Aber zumin­dest mit ein paar Wie­nern hat es trotz­dem geklappt :-).

❤️😇 Euer Tor­men­ta Jobarteh

Und noch ein klei­ner Tipp in eige­ner Sache 🙂

Wer mehr von mei­nen Rei­se-Aben­teu­ern — aus frem­den Län­dern, frem­den Kul­tu­ren rund um den Glo­bus — haut­nah mit­er­le­ben möch­te, dem lege ich mei­ne Künst­ler-Auto­bio­gra­fie ans Herz — gedruckt oder online. Z.B. auf amazon:

Komm mit ins Reich der Fantasie — mit Geschichten und Musik

Komm mit ins Reich der Fantasie — mit Geschichten und Musik

Ankün­di­gung aus dem Feri­en­an­ge­bot des Sozi­al­re­fe­rats der  Lan­des­haupt­stadt Mün­chen — 2022:

Der preis­ge­krön­te Erzäh­ler und Musi­ker Tor­men­ta Jobar­teh entführt uns in das Reich der Geschich­ten, Mythen und Gesän­ge Afri­kas. Sei­ne Geschich­ten beglei­tet er mit der Kora, einer 21saitigen Har­fen­lau­te. Die Ver­bin­dung von Musik und Geschich­ten nimmt uns mit auf eine Rei­se in die Fan­ta­sie. Wir ler­nen etwas über die ältes­te Kunst der Welt, das Geschichten­erzählen, hören span­nen­de Geschich­ten, wun­der­ba­re Musik und kre­ieren gemein­sam neue Geschich­ten. Erzäh­lun­gen sind wie Edel­stei­ne aus einem gro­ßen Schatz, aus dem alle Völ­ker schöp­fen. Erzählt, erwa­chen sie zum Leben und ent­fal­ten ihre Schön­heit!

 

Teil­nah­me­al­ter: Ab 7 Jahre

Die Bühne wird zum pulsierenden Marktplatz

Die Bühne wird zum pulsierenden Marktplatz

Tor­men­ta Jobar­teh erzählt mit viel Humor sei­ne eige­nen Geschich­ten und Erzäh­lun­gen aus den münd­li­chen Über­lie­fe­run­gen in Afri­ka und dem Ori­ent. Der mehr­fach preis­ge­krön­te wei­ße Gri­ot erzählt mit gro­ßer Kraft und mit­rei­ßen­der Leben­dig­keit von Her­zen! Geschich­ten von Köni­gen, Die­nern, Aus­ge­sto­ße­nen, von Ver­zicht, Sehn­sucht nach Reich­tum und immer wie­der von der Lie­be und den wah­ren Wer­ten des Lebens.

Sein Geschichten­erzählen hat ihn zu den größ­ten Geschich­ten­er­zähl­fes­ti­vals geführt, dar­un­ter Kolum­bi­en, und zu über 1000 Ver­an­stal­tun­gen auf der gan­zen Welt.

“Unerhörte Klänge und Geschichten”

Künstler in Corona-Zeiten

Auf­trit­te in Zei­ten der Pan­de­mie sind sel­ten gewor­den. Die Hop­fen­stadt Main­burg mach­te es den­noch mög­lich. Sie schu­fen kur­zer­hand ein Por­tal, auf dem man sich Künst­ler buchen kann — sehr per­sön­lich und doch mit allen Sicher­heits­re­geln, die in die­sen Zei­ten lei­der unum­gäng­lich sind.  Das Mot­to: “Kul­tur vor dem Fens­ter”. Nicht nur die Künst­ler freu­en sich über die unver­hoff­te Mög­lich­keit. Auch die Bür­ger neh­men die Idee mit Begeis­te­rung an.
Cookie Consent mit Real Cookie Banner