Jobarteh Kunda — NEW VIDEO “Ka seri” OUT NOW

Jobarteh Kunda — NEW VIDEO “Ka seri” OUT NOW

New Video: “Ka Seri” enjoy 🙂

 

VIDEO: KA SERI  This song is about ever­yo­ne that needs new clothes.Before a cele­bra­ti­on, you go to a tail­or and get the mea­su­re­ments for your brand new dress. The song is also famous in a dif­fe­rent ver­si­on by title Kasumama

NEW CD TERIYA RELEASE 27.4.18 IN YOUR FAVOURITE STORE

PRODUCED BY : TORMENTA JOBARTEH

CINEMATOGRAPHER : DAGMAR NEUMANN

EDITOR : DAGMAR NEUMANN, TORMENTA JOBARTEH

CREDITS : JOBARTEH KUNDA

TORMENTA JOBARTEH

HUMPHREY CAIRO

YASMINA SIEBER

FELIX OCCHIONERO

GERHARD WAGNER

ELLA ZEH SILVA

SABINE ZEH SILVA

AMELIA BENGEN

JANNIS BANGOURA

BRIGHT EKIGKO

BRIAN EDOWANDE OSA

THANK YOU SO MUCH FOR YOUR MARVELOUS WORK

THANK YOU TO EVERYONE FOR SUPPORT THE VIDEO „ENJOY!”

 

2017 — Jobarteh Kunda: 3. Platz beim “World Citizen Artist Award”

2017 — Jobarteh Kunda: 3. Platz beim “World Citizen Artist Award”

World Citi­zen Artist Award 2017

 

We are proud and gra­teful to announ­ce JOBARTEH KUNDA made it to the 3th place on this competition!

Jobar­teh Kun­da beleg­te bei dem inter­na­tio­na­len Wett­be­werb 2017 der World Citi­zen Artist Foun­da­ti­on mit ihrem Song „Dji­ha­ti Kelo“ den 3.Platz. Bewer­tet wur­den die künst­le­ri­schen Bei­trä­ge zu dem The­ma „Peace“ von der Jury der Bob Mar­ley Foun­da­ti­on, Gan­dhi Foun­da­ti­on und der Play­ing for Chan­ge Foun­da­ti­on. Thanks to the jury Love & Peace.

 

Jobarteh Kunda spielt Weltmusik

Jobarteh Kunda spielt Weltmusik

Mar­kus Mül­ler über den Auf­tritt von Jobar­teh Kun­da im K1:

Westafrikanische Klänge

Westafrikanische Klänge

Der Donau­an­zei­ger berich­tet über einen Besuch des Geschich­ten­er­zäh­lers Tor­men­ta Jobar­teh in der Deg­gen­dor­fer Grund­schu­le am 17. Okto­ber 2017:

“Erwachsene werden zu Kindern”

“Erwachsene werden zu Kindern”

«Oggers­heim.» Die Zuhö­rer und ihre Natio­nen sind am ver­gan­ge­nen Mitt­woch im Oggers­hei­mer Kol­ping­haus eben­so viel­fäl­tig gewe­sen wie die Geschich­ten, die drei Erzäh­ler beim Inter­na­tio­na­len Erzähl­fest prä­sen­tier­ten. Denn im Café Wel­co­me lädt der Arbeits­kreis Flücht­lin­ge jede Woche Men­schen mit Flucht- und Migra­ti­ons­hin­ter­grund zum Zusam­men­sein bei Kaf­fee und Kuchen ein.

Band Jobarteh Kunda singt: „Cool Down, Mr. Trump“

Band Jobarteh Kunda singt: „Cool Down, Mr. Trump“

Die Band Jobar­teh Kun­da ver­eint die Welt auf der Büh­ne. Das ist mal hei­ter, aber auch mal ernst.

Gel­ting – Men­schen, die zuhö­ren, sagen in Afri­ka „aha“. Sind sie über­rascht, sagen sie „oh“. Zufrie­den klingt nach „jooh“. Das weiß der in Gam­bia auf­ge­wach­se­ne gebür­ti­ge Münch­ner Musi­ker Tor­men­ta Jobar­teh. Mit sei­ner Band Jobar­teh Kun­da war er am Don­ners­tag zu Gast im Hin­ter­halt. Sein Publi­kum hör­te zu, war über­rascht und zufrie­den – nach einem Abend vol­ler Mythen, Weis­hei­ten und welt­mu­si­ka­li­scher Rhythmik.

Die Musi­ker von Jobar­teh Kun­da haben hör­bar gemacht, wie ähn­lich doch die Welt tickt, wenn Musik ins Spiel kommt. Afri­ka­ni­sche Rhyth­men, kari­bi­scher Reg­gae und latein­ame­ri­ka­ni­scher Pachan­ga las­sen sich her­vor­ra­gend verschmelzen.

 

Augen­zwin­kern in Rich­tung President

Es geht dabei nicht nur um hei­te­re Stim­mung. Viel­mehr tra­gen die Lie­der tie­fe Emo­tio­nen in sich und sind teils poli­tisch aktu­ell, wenn auch mit einem humo­ri­gen Augen­zwin­kern zwi­schen den Lied­zei­len. „Cool Down, Mr. Trump“, heißt etwa ein Reg­gae. „Let’s Hope“ ein anderer.

Front­mann Tor­men­ta Jobar­teh hat die Weis­hei­ten der Gri­ots erfah­ren, als er in Afri­ka leb­te. Es sind Geschich­ten­er­zäh­ler, Musi­ker, His­to­ri­ker, Chro­nis­ten in einer Per­son. Sie ken­nen die Mythen und Mär­chen ihrer Hei­mat mit star­ker Sym­bol­kraft. Gri­ots geben die Geschich­ten wei­ter. So tut es auch der Münch­ner Musi­ker mit sei­ner Band.

 

Instru­ment aus einem Kürbis

Lei­se erzähl­te Tor­men­ta, wäh­rend er die 21-sai­ti­ge Kora zupf­te, deren Klang sanft sein kann wie eine Har­fe, aber auch elek­tri­sie­rend exo­tisch. Die­se afri­ka­ni­sche Lau­te aus einem mit Kuh­haut bespann­ten Kür­bis trägt der Front­mann am Bauch, tanzt mit ihr oder steht stolz da, wie die Men­schen sei­ner Wahl­hei­mat Gambia.

So emo­tio­nal die Musik von Jobar­teh Kun­da ist, so inter­na­tio­nal ist das Team, so viel­sei­tig das Instru­men­ta­ri­um sei­ner Stamm­mu­si­ker: am Schlag­zeug und am Bass Hum­phrey Cai­ro aus Aru­ba. Am Saxo­fon, Quer­flö­te und einer tra­di­tio­nell afri­ka­ni­schen Flö­te ein Deut­scher, Ger­hard Wag­ner, und Gitar­rist Felix Occhione­ro stammt aus Ita­li­en. Das neue Album „Aha!“ steht bezeich­nend für den Kon­zert­abend, denn es war in der Tat ein „Aha“-Erlebnis. 

“Tsche tsche kule”

“Tsche tsche kule”

Bei­trag des Donau­ku­riers vom 10. April 2017 über den Besuch des Geschich­ten­er­zäh­lers Tor­men­ta Jobar­teh in der Grund­schu­le Nas­sen­fels. Sein Auf­tritt fand im Rah­men des Fas­ten­pro­jekts zum MISE­RE­OR-Fas­ten­land Bur­ki­na Faso statt:


“Tsche tsche kule“

Nas­sen­fels (fkd) Im Zuge des Fas­ten­pro­jekts zum MISEREOR Fas­ten­land Bur­ki­na Faso kam der welt­weit ein­zi­ge wei­ße Gri­ot Tor­men­ta Jobar­teh zu Besuch in die Grund­schu­le Nas­sen­fels. Gri­ots sind Geschich­ten­er­zäh­ler und Musi­ker, die in der Tra­di­ti­on ihres Vol­kes Mär­chen oder lehr­rei­che Geschich­ten erzählen.

Sie beglei­ten sich dabei auf einer Kora, einem 21-sai­ti­gen Zupf­in­stru­ment, das aus einem gro­ßen Kür­bis gebaut wird. Geklei­det im Bubu, einem tra­di­tio­nell-afri­ka­ni­schen Gewand, erzähl­te Tor­men­ta Jobar­teh von der Spin­ne Anan­si, der wun­der­schö­nen Man­go, von den klei­nen Teu­fel­chen und wie sie in die Welt kamen, vom König, der kei­ne Angst vor der Löwin hat­te und von einer Geschich­te, die uns immer wie­der im Leben begegnet.

Mit weit geöff­ne­ten Augen und gespitz­ten Ohren ver­folg­ten die Schü­ler auf­merk­sam die fes­seln­den Geschich­ten und erkann­ten dabei bei­spiels­wei­se, dass Zuhö­ren doch weit wert­vol­ler als Spre­chen sein könne.

Die Kin­der wur­den häu­fig auch aktiv ein­ge­bun­den, sei es durch Tanz, Body­per­cus­sion, Gesang, Rät­sel oder durch das Mit­spre­chen afri­ka­ni­scher Wör­ter, sodass die­se außer­ge­wöhn­li­che Mär­chen­stun­de wie im Flug verging.

Eben­falls begeis­tert zeig­ten sich die Schü­ler beim Spie­len der Keseng- Keseng-Ras­sel­in­stru­men­te, mit denen sie das Fra­ge-Ant­wort-Lied „Tsche tsche kule” beglei­ten durf­ten. Ein wei­te­res High­light war “Waka-Waka”, ein ursprüng­lich afri­ka­ni­sches Lied, wel­ches durch die Fuß­ball-WM 2010 bekannt wurde.

Die­se musi­ka­lisch wie erzäh­le­risch mit­rei­ßen­de Erleb­nis­rei­se in die Geschich­ten­welt Afri­kas wird den Kin­dern und Leh­rern wohl noch lan­ge Zeit in Erin­ne­rung bleiben.

Sufi-Weisheiten, Mythen & Gesänge aus afrikanischer Griot-Tradition

Sufi-Weisheiten, Mythen & Gesänge aus afrikanischer Griot-Tradition

Tor­men­ta Jobar­teh – Jeli­ba der Geschichtenerzähler

Lehr­rei­che Sufi-Geschich­ten, Mythen und Gesän­ge aus der afri­ka­ni­scher „ Gri­ot”- Tra­di­ti­on beglei­tet mit der Kora (21-sai­ti­ge Harfenlaute)

 

Mit sei­nem Pro­gramm Jeli­ba der Geschich­ten­er­zäh­ler ver­zau­bert Tor­men­ta Jobar­teh, der in Boraba, Gam­bia zum Gri­ot also zum Musi­ker und Geschich­ten­er­zäh­ler aus­ge­bil­det wur­de. Der mehr­fach preis­prä­mier­te wei­ße Gri­ot erzählt von Her­zen mit gro­ßer Kraft und mit­rei­ßen­der Lebendigkeit!
Dabei beglei­tet er sich selbst vir­tu­os auf der Kora, einer 21 sai­ti­ge west­afri­ka­ni­schen Harfenlaute.
Spra­che, Musik und Rhyth­mus ver­we­ben sich zu einem Zuhör-Erleb­nis. An die­sem Abend bringt er humor­vol­le und lehr­rei­che Geschich­ten aus Tra­di­ti­on der Sufi-Muri­ten in Gam­bia und Sene­gal mit. Erzählt wird unter ande­rem: Von Anan­si, der mit einem Kür­bis auf dem Weg ist. Wird er dar­in die Weis­heit der Mensch­heit einfangen?
Unter wel­chen Umstän­den kann eine Man­go kost­ba­rer als ein edles Pferd sein? Was ist das Glück und wer ist wirk­lich glücklich?

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“Erzäh­lun­gen sind wie Edel­stei­ne aus einem gro­ßen Schatz, aus dem alle Völ­ker schöp­fen. Erzählt, erwa­chen sie zum Leben und ent­fal­ten ihre Schönheit.

Ihre Bil­der und Gestal­ten vol­ler Weis­heit und Humor berüh­ren die See­le und laden ein zu einer inne­ren Rei­se zwi­schen Traum und Wirklichkeit.”

Zu Gast bei inter­na­tio­na­len Geschich­ten­er­zäh­ler-Fes­ti­vals: Kolum­bi­en, USA, Schweiz, Ita­li­en, Bel­gi­en, Gam­bia, Sene­gal, Frank­reich, Spa­ni­en, Finn­land, Indi­en, Marok­ko, Aka­de­mie Rem­scheid, Aachen, Stutt­gart, Togo, Elfen­bein­küs­te, Nürn­berg, Lud­wigs­ha­fen und vie­le mehr.

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Wei­te­re Infos:  www.jobarteh-Kunda.de/

Geschich­ten­abend: Sams­tag, 25.03.2017, Beginn: 20.00 Uhr
Abend­kas­se: ab 19.00 Uhr
Ein­tritt: 20,00 Euro, ermä­ßigt 15,00 Euro
Ver­an­stal­ter: Waha­ba Events

 

Bei “Waka-Waka” tobt der Saal

Bei “Waka-Waka” tobt der Saal

Tor­men­ta Jobar­tehs Auf­tritt in der Kul­tur­vil­la. Mett­mann: Ein erfri­schend gemisch­tes Publi­kum mit Kin­dern, jun­gen Erwach­se­nen bis hin zu Senio­ren füllt am Sams­tag die Kul­tur­vil­la (Mün­chen):

 

Dag­mar Grot­endorst begrüßt das Publi­kum als Ver­an­stal­te­rin, indem sie ihnen die Beglei­ter des Abends vor­stellt, näm­lich “Ur-Hirsch-Horst” und “Dicke Lip­pe”, die die Büh­ne ein­rah­men. Bei bei­den han­delt es sich um impo­san­te Natur-Skulp­tu­ren. Sie wur­den vom Nord-Eife­l­er Künst­ler, Peter Sokol, kre­iert; wie alle ande­ren, die im Kamin­zim­mer ein ein­wö­chi­ges Aus­stel­lungs-Zuhau­se gefun­den haben.

 

Tor­men­ta Jobar­teh tritt, ein­ge­hüllt in einen blau­en “BuBu” (afri­ka­ni­sches Gewand), auf die Büh­ne. Ein tech­ni­sches Pro­blem gönnt dem Publi­kum eine unplug­gend-Vor­stel­lung, die beson­ders gut ankommt. Schnell zieht er die Zuhö­rer in sei­nen Bann, die mit einem “jooo” oder “ah” in die erzähl­ten afri­ka­ni­schen Geschich­ten ein­ge­bun­den werden.

2016 — 9. Final-Platz beim “World Citizen Artists One for All Award”

2016 — 9. Final-Platz beim “World Citizen Artists One for All Award”

WIR FREUEN UNS ÜBER DIESE GUTEN NACHRICHTEN !!!
Jobar­teh Kun­da hat am Wett­be­werb “World Citi­zen Artists ONE FOR ALL 2016” teil­ge­nom­men und es bis ins Fina­le geschafft. Auf den 9. Platz — immer­hin ein guter Anfang, fin­den wir 🙂 

Hin­ter­grund-Infor­ma­ti­on: Der World Citi­zen Artists Award wur­de ins Leben geru­fen, um glo­bal durch Krea­ti­vi­tät ein Bewusst­sein für Frie­den zu schaf­fen. Die Jury, bestehend aus The Gan­dhi Foun­da­ti­on, Bel­gra­via Gal­lery, Play­ing for Chan­ge, Fat Freddy’s Drop, Emma­nu­el Jal, Lisa Kris­ti­ne, Tim Page and Nom­fu­si initi­ier­te u.a. den „Com­pe­te for Peace – Not War Award“ sowie den „One for All Award“, bei dem Jobar­teh Kun­da 2016 den 9. Platz unter den Fina­lis­ten errei­chen konn­te. 

Bit­te unter­stüt­zen Sie die­se groß­ar­ti­ge Organisation !!!

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