2026-05-14 📢 Geschichten und Musik aus Afrika in Furth im Wald
Afrikanischer Zauber im Bayerischen Wald …
Straßenmusik- und Genussfestival – Eintritt frei -
mit “Jeliba, die Geschichtenerzähler”
Im Am 14. Mai 2026 (= am Vatertag) wird die Further Innenstadt wieder zum Treffpunkt für Musik, Kulinarik und Begegnung. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr wird das Festival 2026 noch vielfältiger und präsenter im Stadtbild sein, denn das Festival wächst weiter:
Die Besucher erwartet eine Mischung aus regionalen Spezialitäten und vielfältigen kulinarischen Angeboten – verteilt über die gesamte Altstadt. 10 Gastrostände sowie die örtliche Gastronomie sind beteiligt.
Aber nicht nur für den Gaumenschmaus, auch für den Ohrenschmaus ist gesorgt: “27 Bands und Musiker haben zugesagt und sorgen für ein abwechslungsreiches Programm quer durch alle Genres. Von ruhigen Klängen bis hin zu mitreißender Live-Musik ist alles dabei.
Musik an verschiedenen Ecken, der Duft von Essen in der Luft, Menschen, die stehen bleiben, weitergehen und Neues entdecken – genau dieses Zusammenspiel macht den besonderen Charakter der Veranstaltung aus.
Das genaue Programm mit Auftrittszeiten und Standorten wird noch veröffentlicht. Sicher ist aber schon jetzt: An diesem Tag wird sich die Innenstadt Schritt für Schritt in ein lebendiges Festival verwandeln.” Mit dabei sind auf jeden Fall Tormenta Jobarteh und sein Freund und Kollege Vengai Manyanga. Ihr Programm “Jeliba die Geschichtenerzähler” bietet Storytelling und mitreißende musikalische Rhythmen vom Feinsten.
Tormenta Jobarteh ist gebürtiger Münchner und hat im westafrikanischen Gambia für viele Jahre eine zweite Heimat gefunden. Bei einer afrikanischen Griot-Familie lernte er deren Sitten, Gebräuche sowie vielseitige Fähigkeiten, wie beispielsweise Geschichten zu erzählen und Musik zu machen. Insgesamt studierte er acht Jahre das Spiel der 21-saitigen afrikanischen Kora und wurde am Ende von meiner Gastfamilie adoptiert. Eine große Ehre, die ihm den Beinamen “der Bayerische Griot” einbrachte. Heute lebt er wieder in Bayern — genauer gesagt in Mainburg in Niederbayern.
An seiner Seite Vengai Manyanga — ein vielseitiger Künstler aus Zimbabwe. Er bereichert die gemeinsame Darbietung mit Schauspiel, Erzählkunst und dem Spiel auf der traditionellen Mbira. Die Mbira ist ein Instrument der Shona in Zimbabwe und verleiht unseren Aufführungen eine weitere klangliche Dimension. Das Instrument besteht aus einem Holzbrett mit versetzt angebrachten Metallzinken, die mit Daumen und Zeigefinger gezupft werden. Vengai Manyanga bringt eine große künstlerische Bandbreite mit. Er wurde in Zimbabwes Hauptstadt Harare geboren und lebt heute in München.
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“Erzählungen sind wie Edelsteine aus einem großen Schatz, aus dem alle Völker schöpfen. Erzählt, erwachen sie zum Leben und entfalten ihre Schönheit. Ihre Bilder und Gestalten voller Weisheit und Humor berühren die Seele und laden ein zu einer inneren Reise zwischen Traum und Wirklichkeit.”
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Location
Further Innenstadt
Stadtplatz • 93437 Furth im Wald
Uhrzeit:
10 — 18 Uhr — Eintritt frei
Termin
14. Mai 2026
Veranstalter:
Furth im Wald — mehr Info HIER.
