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New Single: I AM OUT NOW ! 15.4.2022 All digital plattform ! Thank you for your support :-)

Es ist mir ein BedĂŒrfnis euch zu erzĂ€hlen das die letzten 2 1/2 Jahre ziemlich zu Beginn von Corona die Zeit meines Lebens war. PĂŒnktlich zur Pandemie erschien die so genannte unheilbare Krankheit Fokale Dystonie in meinem Körper. Durch komplette BewusstseinsverĂ€nderung habe ich es geschafft diese Krankheit (Hirnstörung)https://de.wikipedia.org/wiki/Fokale_Dystonie hinter mir zu lassen und wieder angefangen Kora zu spielen. Der Song ist ein Blues song.

Der Text erzĂ€hlt die Geschichte mit der Verbindung mit dem einem, das immer ist und fĂŒr alle Zeiten die Quelle ist. Es hat mich gefĂŒhrt aufzuwachen und der zu sein, der ich wirklich bin. Bewusstsein ! Danke an meine Soul Schwester Miriam die immer an mich geglaubt hat. Und so haben wir den Song I AM live nur mit Kora und Slide Gitarre und Gesang eingespielt.

Kora,voc: Tormenta Jobarteh

Slide Guitar, voc: Miriam Broady

Sound & Recording: Felix Occionero

Hier gibt es den Song zu kaufen. Thank you for your support

New Single: coming soon 15.4.2022

New single: I AM

I feel a need to tell you that the last 2 1/2 since the beginning of Corona was a transforming time of my life. In tandem with the pandemic, the so-called incurable disease, Focal Dystonia appeared in my body. Through a complete change of consciousness, I was able to heal myself of this disease. (brain disorder) https://de.wikipedia.org/wiki/Fokale_Dystonie I could start to play kora again. The song is a blues song.

The text tells the story of my connection to the One who is always with me and is the source of life for all time. It has led me to wake up and be who I really am. Consciousness! Thanks to my soul sister Miriama who always believed in me. And so we recorded the song I AM live with only kora, slide guitar and vocals.

Kora,voc: Tormenta Jobarteh

Slide Guitar, voc: Miriam Broady

Sound & Recording: Felix Occionero

13.5.21 feat.MAMA MIRIAMA….

Schon ihr ganzes Leben ist sie als reisende Musikerin in der Welt unterwegs. Ihre Suche nach Musik fĂŒhrte sie auf fĂŒnf Kontinente. Geboren und aufgewachsen in den USA, machte sie sich bereits mit 16 Jahren auf die Reise und hat es nie bereut. Mit ĂŒber 1000 Konzerte rund um die Erde ist die Multi-Instrumentalestin nun in Deutschland beheimatet und stellt Ihr neues Album FAR AND WIDE vor. Begleitet wird die Musikerin von der Band Jobarteh Kunda deren GrĂŒnder Tormenta Jobarteh eine 30-jĂ€hrige Freundschaft und ein gemeinsames Musizieren auf unzĂ€hligen Internationalen BĂŒhnen die Musiker verbindet. Eine musikalische Weltreise die die Seele berĂŒhrt.

SĂŒddeutsche Zeitung

Das Ensemble “Jobarteh Kunda” verzaubert das Publikum in Lauterbach mit afrokaribischen KlĂ€ngen und Geschichten

Konzert Jobarteh Kunda vom 16.3.19

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/konzert-ey-yo-aha-1.4371831

Folker Rezension

 JOBARTEH KUNDA: Teriya

JOBARTEH KUNDA
Teriya
jobarteh-kunda.de
(Aimland Records ARJK 73912)
11 Tracks, 51:59, mit engl. Infos

Puristen mögen Probleme damit haben, wenn deutsche Musiker wie der in MĂŒnchen aufgewachsene „weiße Griot“ Tormenta Jobarteh in eine völlig andere Kultur eintauchen, sich ĂŒber viele Jahre hin handwerkliche Fertigkeiten (u. a. das Erlernen der Kora) aneignen und sich auch mental auf „fremdartige“ Musiktraditionen einlassen. Mag die oft vielbeschworene „AuthentizitĂ€t“ fehlen, so ist es dem Bandleader sehr wohl gelungen, in rund zwanzig Jahren mit ĂŒber tausend Konzerten und diversen TontrĂ€gern im besten Sinne Weltmusik auf hohem Niveau zu produzieren, die auch international bestehen kann. Zum runden BandjubilĂ€um legen Jobarteh nebst Tochter Yasmina (voc, perc) und den langjĂ€hrigen Mitstreitern Humphrey Cairo (dr, b), Felix Occhionero (g, b) und Gerhard Wagner (sax, fl) ein viertes Studioalbum vor, das abwechslungsreich instrumentiert und arrangiert ist, auf kongeniale Weise Musik der Mandinge, Afrobeat, Reggae, Calypso und Latin zusammenfĂŒhrt. Als GĂ€ste wirken u. a. Roman Bunka (oud) und Sir Lancelot Scott (steel pan) mit, der fĂŒr das Karibikflair sorgt. Die Songinhalte sind vielfĂ€ltig, auch kritisch wie in „White Bubu“, eine Abrechnung mit dem gambischen Diktator Jammeh.
Roland Schmitt

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